Die drei Erstplatzierten (erste Reihe von links nach rechts) Carmen Dewald (Silber), Katrin Haneberg (Gold) und Sabine Schwandt (Bronze) zusammen mit den Plätzen 4 bis 6 (von links nach rechts) Jana Giechau, Kirsten Bertz und Silke Kurzweg.
(Foto: Sabine Schwandt /Bericht: Jürgen Zils)
Bei der Deutschen Meisterschaft des Deutschen Bogensport-Verbandes (DBSV) in der Runde im Freien – Bögen ohne Visier – konnte die ETG auf nationaler Ebene überzeugen. Am 29. und 30. August 2026 trafen sich die besten 114 Schützinnen und Schützen des DBSV in Rostock.
Für die ETG Wuppertal ging Sabine Schwandt in der Klasse Blankbogen Ü50 weiblich an den Start. Was sich am Ende als Bronzemedaille lesen lässt, war über zwei Tage ein hochspannender Wettkampf, bei dem die Entscheidung erst im letzten Durchgang fiel.
Der erste Wettkampftag begann für Sabine Schwandt furios. Über die 50-Meter-Distanz erzielte sie mit 289 Ringen das beste Ergebnis. Auch über 40 Meter blieb sie mit 293 Ringen in Führung.
Der Sonntag wurde zum Krimi – es standen die Entfernungen 30 und 20 Meter auf dem Programm. Sabine musste ihre Führungsposition vom Vortag an Katrin Haneberg abgeben und im letzten Durchgang gelang es Carmen Dewald, noch an Sabine vorbeizuziehen. Mit insgesamt 1.193 Ringen belegte Sabine schließlich den dritten Platz. Aber zwischen Gold und Bronze lagen gerade mal vier Ringe Unterschied nach 144 Wertungspfeilen.
Für die ETG steht damit eine weitere starke Platzierung auf nationaler Ebene zu Buche. Herzlichen Glückwunsch an Sabine Schwandt zur Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft!
Für die ETG Wuppertal ging Sabine Schwandt in der Klasse Blankbogen Ü50 weiblich an den Start. Was sich am Ende als Bronzemedaille lesen lässt, war über zwei Tage ein hochspannender Wettkampf, bei dem die Entscheidung erst im letzten Durchgang fiel.
Der erste Wettkampftag begann für Sabine Schwandt furios. Über die 50-Meter-Distanz erzielte sie mit 289 Ringen das beste Ergebnis. Auch über 40 Meter blieb sie mit 293 Ringen in Führung.
Der Sonntag wurde zum Krimi – es standen die Entfernungen 30 und 20 Meter auf dem Programm. Sabine musste ihre Führungsposition vom Vortag an Katrin Haneberg abgeben und im letzten Durchgang gelang es Carmen Dewald, noch an Sabine vorbeizuziehen. Mit insgesamt 1.193 Ringen belegte Sabine schließlich den dritten Platz. Aber zwischen Gold und Bronze lagen gerade mal vier Ringe Unterschied nach 144 Wertungspfeilen.
Für die ETG steht damit eine weitere starke Platzierung auf nationaler Ebene zu Buche. Herzlichen Glückwunsch an Sabine Schwandt zur Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft!
Die Bronzemedaiille und der Wettkampfort (Fotos: Sabine Schwandt)